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Aktuelle News News: Kreditkontor.com jetzt mit erweiterten Serviceangebot und neuen Kunden-Features

31. März, 2011

Kreditvermittlung für den Mittelstand

Kreditkontor.com erweitert seine Online-Plattform, um zusätzliche Servicebausteine für seine Kunden. Ab sofort stehen den Kunden von Kreditkontor folgende weitere Dienstleistungen zur Verfügung:

> Bankfinanzierung - für klassische Unternehmenskredite
> Factoring - Liquidität durch Forderungsverkauf
> Mezzanine Finanzierung - Nachrangige Darlehnen, stille Beteiligungen
> Lagerfinanzierung - Einkaufsfinanzierung Ihres Warenlagers
> Finanzkommunikation - Kommunikations mit Ihrer Hausbank


Zudem wurde die der Login-Bereich für Unternehmenskunden um einige sehr wichtige Online-Features wie z.B.

> die Möglichkeit der detaillierten Eingabe des Finanzbedarfes,
> und der spezifischen Bankenauswahl erweitert.


Haben Sie Fragen zu Kreditkontor.com oder brauchen Hilfe beim spezifizieren Ihrer Online-Plattform oder Website?

Dann sprechen Sie uns an...!


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Vorherige News: Spezifikationsdesign - Worauf man wirklich achten sollte

01. Februar, 2011

Neue Softwareprojekte erfordern stets neues Denken. Spezifikationen müssen zeigen, was Entwicklerteams umsetzen müssen, visuelle Darstellung in Kombination mit umfassender Beschreibung sind die Erfolgsfaktoren, um Projekt- und Fehlerkosten zu reduzieren. Um das scheinbar Unvereinbare zu kombinieren, sollten Sie Ihre bisherige Herangehensweise und das vorhandene Spezifikationsdesign überdenken und Platz für Veränderung und Innovation schaffen. Begeistern Sie Ihre Entwicklerteams mit neuen Methoden in der Beschreibung! Der nachfolgende Artikel gibt einen Überblick darüber, wie die Struktur einer Spezifikation aufgebaut sein sollte und was bei der Erstellung einer Spezifikation unbedingt beachtet werden sollte, um eine Menge Zeit und Ärger (und hoffentlich auch Geld) einsparen zu können.

Eine Spezifikation im Sinne des Projektmanagements ist ein umfassender Katalog vertraglich vereinbarter Leistungen. Da dieser „Leistungskatalog“ detailgetreu und tiefgründig alle an der Leistungserstellung beteiligten Faktoren behandeln muss, sollte die Erstellung besondere Sorgfalt erfahren und regelmäßig mit der Vertragspartei, dem Auftraggeber oder der entsprechenden Fachabteilung, die das Projekt in Auftrag gegeben hat, abgeglichen werden. Die Spezifikation bildet also die Grundlage der Implementierung und sollte deshalb keinen Freiraum der Interpretation seitens der Entwickler, die das Projekt letztendlich umsetzen, zulassen. Ziel und Zweck einer Spezifikation sollte es immer sein, den konzeptionellen und grafischen Entwurf bspw. einer Webanwendung zu dokumentieren und zu fixieren. Das heißt, in der Spezifikation wird die Oberfläche zum einen formal beschrieben und zum anderen die interaktiven Prozesse so definiert, dass alle Anwendungsfälle berücksichtigt werden. Zusätzlich fließen die Ergebnisse der vorangegangen Methoden, wie z.B. die Evaluations-Ergebnisse oder die Definitionen des Prototyps direkt in die Spezifikation mit ein. Das Risiko der Implementierung fehlerhafter Softwareanforderungen wird so minimiert und die Effizienz der Entwicklungsleistung gesteigert. Die exakte Beschreibung der einzelnen Teilbereiche und Komponenten fördert zudem die Konsistenz des Systems und ermöglicht eine problemlose Erweiterung. Der Kunde erhält eine umfassende Dokumentation, die keine Fragen mehr offen lässt.
Normalerweise erstellt der Auftraggeber die Spezifikation, da er am besten weiß, wie das spätere Ergebnis aussehen soll. Ein großes Problem ist jedoch häufig, dass das gewünschte Ergebnis grundsätzlich bekannt ist, über die exakten Einzelheiten und Spezialanforderungen jedoch Unklarheit herrscht, gerade bei der Entwicklung von komplexen Webanwendungen. Wenn Sie sich selbst nicht in der Lage sehen, die gewünschten Anforderungen zu Papier zu bringen, dann holen Sie entweder interne oder externe Hilfe. Auf keinen Fall sollten Sie die Kosten für die Erstellung, und sei es nur der damit verbundene Zeitaufwand, einsparen.

Effizienter Aufbau einer Spezifikation

Jeder Kunde und jede Fachabteilung hat natürlich ihren eigenen Stil, eine Spezifikation zu schreiben. Oft ist der Aufbau einer Spezifikation aufgrund von langen Erfahrungswerten, ständigen Verbesserungen sowie mit der Zeit herangewachsen und selbstverständlich auch abhängig vom eigentlichen Projekt selbst. Grundsätzlich gilt es jedoch immer, ein Dokumentenlayout bzw. eine -struktur zu wählen, die den Lesenden so einfach wie möglich in die umzusetzenden Anforderungen einführt. Hilfreich ist es hierbei, eine Struktur zu verwenden, die vom „Groben ins Detail“ führt. Ein effizienter Aufbau einer Spezifikation sollte bspw. immer das Ziel haben, eine bessere und fehlerärmere Software zu erstellen. An erster Stelle einer guten Spezifikation steht zunächst immer ein Deckblatt. Auf dem Deckblatt sollten ein Projektlogo, der Titel, die Versionierung, das Datum der letzten Bearbeitung und der Autor zu finden sind. Ein Inhaltsverzeichnis und eine Dokumentenhistorie sowie eine Aufzählung der Projektansprechpartner mit den entsprechenden Funktionsbeschreibungen und Kontaktdaten (Telefon, Fax und E-Mail-Adresse) für Rückfragen sollten den standardisierten Beginn einer Spezifikation bilden. Die Einleitung in das Projekt, kurz zusammengefasst auf maximal einer Seite, sollte als nächstes Kapitel folgen. Eine Einleitung muss stets sehr klar wiedergeben, welches die Zieles des Dokuments sind, um welches Projekt es sich genau handelt, grob die eigentlichen Gründe dafür und welche Rahmenbedingungen für die nachfolgend beschriebene Anforderung vorherrschen.
Nach der Einleitung sollten die entsprechenden Teilbereiche, Elemente und Funktionen der eigentlichen Anforderungen an die neue Software folgen und diese so präzise wie möglich beschreiben. Der Aufbau ist meist abhängig davon, um welche Projektart es sich handelt und welche Teilbereiche zwingend beschrieben werden müssen und natürlich, welche Informationsanforderungen die IT-Abteilung an die Spezifikation hat.
Ist eine Spezifikation noch im Anfangsstadium, dann empfiehlt es sich zudem ein eigenes Kapitel nur für Fragen und Antworten zu reservieren, um die fachliche Historie zur Klärung von inhaltlichen Fragen zu sichern. Zu jeder Frage und zu jeder Antwort sollte das genaue Datum, die jeweilige einbezogene Person und eine Kategorie mitgeführt werden. Das hilft, spätere Recherchen extrem zu vereinfachen, sollte es Rückfragen geben oder sollte eine Entscheidung im Detail nachvollzogen werden.
Termini und Begriffe: Sie kennen das bestimmt, jeder hat eine andere Begriffsdefinition für ein bestimmtes Element, eine Funktion oder einen Teilbereich innerhalb einer Software. Der Auftraggeber spricht von X, die Fachabteilung von Y und der Entwickler beschreibt es eher technisch, also mit Z. Versuchen Sie deshalb Ungereimtheiten über Fachbegriffe, die das Projekt betreffen, in einem für alle Beteiligten gleich geltenden Glossar/Begriffslexikon, zu vermeiden. Führen Sie dazu alle wichtigen und besonderen Begrifflichkeiten in diesem Glossar alphabetisch auf und beschreiben Sie sie in einem bis maximal drei Sätzen.

Dokumentenversionierung und Seitenlayout

Idealerweise erkennt man den Stand, das Projekt, den Autor und die Version einer Spezifikation schon am Dateinamen. Wählen Sie den Dateinamen stets so aus, dass Sie jederzeit in der Lage sind zu erkennen, welches die aktuelle Version der benötigten Spezifikation ist, z. B. Datum_Projektname_Spezifikationstitel_Autorenname_Versionsnummer.doc
Dokumentieren Sie die Dokumentenversionierung zudem immer zusätzlich im Dokumentenveränderungsverzeichnis und geben Sie in kurzen Stichworten wieder, was in der jeweiligen Version der Spezifikation neu hinzugekommen, geändert oder entfernt wurde.
Idealerweise hat jede Seite Ihrer Spezifikation eine einheitlich definierte Kopf- und Fußzeile, die sich durch die ganze Spezifikation zieht. In der Kopfzeile bietet es sich z.B. an, den Projektnamen anzugeben und das Projekt- oder das Firmenlogo zu platzieren. In der Fußzeile sollten das Copyright, die Seitenzahlangabe und der Dokumentenpfad zu finden sein. Der Vorteil liegt darin, dass, wenn man einzelne Seiten im späteren Verlauf ausdruckt, diese direkt dem Projekt zugeordnet werden können.

Welche Inhalte muss eine Spezifikation noch zur Verfügung stellen?

Je nachdem, welches neue Softwareprojekt umgesetzt oder welche bestehende Anwendung überarbeitet werden soll, ist es stets sehr hilfreich, alle Teilbereiche einer Software, alle dazugehörigen Felder einer Anwendungsoberfläche, die notwendigen Fehler- und Hinweismeldungen sowie von einander abhängige Plausibilitäten so detailgetreu wie möglich zu beschreiben.
Ziel muss es sein, dass sich die Entwicklerteams stets an die klaren Vorgaben der Spezifikation orientieren können, die Zusammenhänge verstehen und kaum Fragen offenbleiben. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es jedoch ein klein wenig anders aus. Eine Spezifikation ist meist erst dann fertig, wenn das Entwicklungsprojekt quasi abgeschlossen ist. Selten wird man in der Projektmanagementwelt Teams finden, die im Vorfeld an alle Eventualitäten einer neuen Software gedacht haben. Viele Probleme und Fragen werden sich erst in der Phase der eigentlichen Entwicklung verdeutlichen. Ein häufiger Fehler bei der Erstellung ist meist, eine Spezifikation gleich von Beginn an zu 100 Prozent wasserdicht abzuliefern. Die Erstellung einer Spezifikation ist jedoch ein laufender Prozess, der in kleine Erstellungsperioden aufgeteilt werden sollte. Halten Sie nach jedem beschriebenen Teilbereich/Kapitel immer Rückfrage mit dem Auftraggeber. Sprechen Sie alle Definitionen durch. Nur so können Sie gezielt sehr viel Zeit bei der Erstellung einer Spezifikation einsparen.
Dennoch gilt: Alle Erkenntnisse, Neuerungen und Änderungen müssen umgehend der Spezifikation zugeführt und an alle Beteiligten kommuniziert werden, oftmals allein schon aus juristischen und rechtlichen Gründen.

Wie kann ich Qualität und Übersicht meiner Spezifikation deutlich verbessern?

Ein kleines, jedoch sehr wirksames Hilfsmittel eine Spezifikation qualitativ zu verbessern und Übersicht in die einzelnen zu beschreibenden Teilbereiche zu bringen, ist es, mit visuellen Elementen zu arbeiten. Dazu gehören Screens oder Abbildungen aus einem Prototyp oder schon bestehende Designvorlagen, da das Auge stets mitliest. Eine sehr erfolgreiche Variante in der Beschreibung ist es, zunächst den Screen oder die Abbildung im Unterkapitel aufzuführen und die einzelnen Teilbereiche oder Felder konsequent von oben nach unten zu nummerieren. Die Nummerierungen werden dann über eine kurze Einleitung und eine dazugehörige Tabelle aufgelöst und entsprechend umfangreich beschrieben. Durch dieses kleine Hilfsmittel stellen Sie eine klare Verbindung zwischen dem visuellen und dem fachlichen Teil des entsprechenden Bereichs, der umgesetzt werden soll, her und erreichen somit eine deutliche Verbesserung der Spezifikation. Die Kür ist es dann, innerhalb der Spezifikation ein zusätzliches Abbildungsverzeichnis anzubieten, in dem alle Screens namentlich benannt und mit dem entsprechenden Kapitel innerhalb oder außerhalb verlinkt sind.

Abb. 1: Der Workflow im Überblick

Spezifikationsdesign - Worauf man wirklich achten sollte




Für sehr umfangreiche Software- oder Webprojekte bietet es sich zudem an, die Screens und Erläuterungen eines jeden Teilbereiches mit einer fachlichen und/oder technischen Workflow-Abbildung zu unterstützen (Abb. 1). Nimmt man eine Registrierungsmaske als Fallbeispiel, dann visualisiert der Workflow alle Plausibilitäten, die es systemseitig für diese Maske abzudecken gilt. Der Vorteil, jeden Teilbereich mit einem Workflow in der Beschreibung zu unterstützen, liegt darin, dass sich der Ersteller der Spezifikation und der Entwickler zunächst sehr genau mit der Oberfläche und ihrer Funktionsweise auseinandersetzen muss. Schwachstellen werden durch diese Herangehensweise sofort aufgedeckt und ausgemerzt. Der Entwickler erhält über den visuellen Workflow quasi eine Steilvorlage für die spätere Kodierung.
Tipp: Auch wenn es ungewöhnlich ist, lassen Sie die Spezifikation von einer Person lesen, die entweder nichts mit der Thematik oder mit dem eigentlichen Projekt zu tun hat. Sie werden überrascht sein, welches Feedback Sie erhalten!

Was kann ich idealerweise aus der Spezifikation ableiten?

Ist eine Spezifikation vollumfänglich beschrieben, dann dient sie in erster Linie dem Entwickler als Leitfaden für die Umsetzung. Des Weiteren dient eine Spezifikation als Abnahmedokument und, ebenso sehr wichtig, als Vorlage zur Erstellung späterer Testfälle. Gerade in Bezug auf die Ableitung von Testfällen gilt es hier über die Spezifikation eine gesunde und vollständige Informationsbasis zu schaffen, da spätestens in einer hoffentlich gut geplanten und durchgeführten Testphase alle Ungereimtheiten einer neuen Software immer schonungslos zu Tage kommen.
Unter Umständen werden auch über die Spezifikation neue oder ergänzende Aufwandsschätzungen pro zu entwickelnden Teilbereich vom Projektmanager vorgenommen, da meist erst mit der Spezifikation klar wird wie hoch die Entwicklungsaufwände wirklich sind, wenn alle Beteiligten verstanden haben, was eigentlich genau umgesetzt werden soll. Bedenken Sie zudem, dass eine Spezifikation immer auch als Entscheidungsvorlage und Grundlage für Folgeprojekte zur Hilfe genommen werden kann oder gar auf die vorhandene direkt darauf aufgebaut wird. Nutzen Sie deshalb die Chance, Ihre Spezifikation vorausschauend zu strukturieren und entsprechend aufzubauen.

Fazit

Das Erarbeiten einer vollständigen Spezifikation stellt jeden Manager vor eine schwierige Aufgabe. Projekt- und Fehlerkosten senken, Risiken verkleinern, eine breite Informationsbasis schaffen und zuverlässige Prognosen für Termine erhalten – das sind die Ziele einer umfassenden Spezifikation. Übertreiben Sie es jedoch nicht. Fragen Sie stets Ihren Kunden/Auftraggeber und immer wieder auch im laufenden Prozess die Entwicklerteams, was Sie wirklich an Informationen brauchen und gehen Sie stets offen darauf ein. Regen Sie durchaus auch einmal Innovationen an und lenken Sie sie in die richtige Richtung. Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie ohne vorherige Absprache eine komplexe Spezifikation erstellen, die später keiner verwenden kann, weil Sie entweder unvollständig oder gar überladen ist.



Tipps und Tricks

• Machen Sie sich in jedem Fall im Vorfeld Gedanken, was alles in die Spezifikation rein gehört. Erstellen Sie dazu eine umfassende Liste aller wichtigen Punkte oder nutzen Sie Mind Mapping als Hilfswerkzeug.
• Fragen Sie Ihren Kunden/Auftraggeber lieber zweimal mehr als einmal zu wenig. Rückversichern Sie sich zu jedem Punkt, bei dem Unklarheit herrscht oder Sie sich unsicher sind.
• Achten Sie auf eine gut lesbare Struktur und erstellen Sie ein sauberes Layout.
• Arbeiten Sie stets vom „Groben ins Detail“. Fangen Sie bei der Beschreibung mit einem Thema an und erst wenn dieses vollständig abgeschlossen ist, widmen Sie sich dem nächsten.
• Integrieren Sie in Ihre Beschreibungen visuelle Inhalte wie Screens vom Prototyp, Designvorlagen oder fachliche und technische Workflows.
• Lassen Sie Unbeteiligte Ihre Spezifikation lesen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, Feedback zu bekommen, um sich verbessern zu können.

Brauchen Hilfe beim erstellen Ihrer Spezifikation?

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Vorherige News News: Kreditkontor.com relauncht im neuen Look & Feel und weiteren Kunden-Features

17. November, 2010

Kreditvermittlung für den Mittelstand

Kreditkontor.com relauncht seine Online-Plattform im neuen Look & Feel. Zudem wurde die Website um einige sehr wichtige Kunden-Features wie z.B. eine Voraussetzungsbeschreibung, eine Ablaufbeschreibung und eine Kontakt- & Newsbox ergänzt. Des Weiteren wurde der Kontaktbereich um einen Rückrufservice und ein Formular zum anfordern eines Infopaket erweitert.

Kreditvermittlung für den Mittelstand


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Vorherige News News: Kreditkontor.com jetzt mit kursorischer Kreditprüfung und Umfragemodul

13. Oktober, 2010

Kreditvermittlung für den Mittelstand

Kreditkontor.com erweitert seine Online-Plattform um einen kursorischen Kreditrechner und um ein Umfragemodul.

Was ist Kreditkontor?
Kreditkontor.com ist eine Marke der Schneider Financial Services GmbH welche Informationen, Ratschläge und Analysetools zur Kreditfinanzierung des Mittelstands kostenlos bereitstellt.

Warum bloggt Kreditkontor?
Kreditkontor.com hat sich zum Ziel gesetzt, das zentrale Informationsportal zur Kreditfinanzierung des Mittelstands zu werden. Informationen, Meinungen und Stellungnahmen von und für Mittelständler, finanzierende Banken und Finanzwissenschaftlern werden auf Kreditkontor.com ausgetauscht. Zusammen mit den Stakeholdern will Kreditkontor.com diesen Informationsaustausch offen, transparent und partnerschaftlich gestalten. Mit dem Blog möchten wir das Verständnis und Transparenz zum Thema Kreditfinanzierung steigern und besonders den mittelständigen Unternehmen hiermit eine Plattform anbieten.

Wer diskutiert mit?
Es sind Manager aus mittelständigen Unternehmen und Finanzwissenschaftler die sich über Ihre Erfahrungen sowie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Unternehmens- und Kreditfinanzierung austauschen. Andererseits schalten sich Manager der finanzierenden Banken in Diskussion ein. Darüber hinaus veröffentlicht Kreditkontor.com auch Beiträge von Dritte und möchte so zur lebhaften Diskussion beitragen.


Haben Sie Fragen zum Leistungsspektrum von Kreditkontor?

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Vorherige News: Sind Sie wirklich hungrig genug? Die 10 Schlüsselfaktoren zum Erfolg…!

15. September, 2010

Laut der „American Seminar Leaders Association“ haben allein im Vorjahr tausende von wissbegierigen Menschen über 500 Milliarden US-Dollar für Seminare und Bücher mit den klingenden Titeln wie z.B. „Millionaire Mind Blueprint“ oder „Unleash the Power Within or Date with Destiny“ hingeblättert.

Die Seminar- und Buchindustrie boomt wie nie zuvor und wächst auch in Krisenzeiten um mehrere Prozent pro Jahr. Warum eigentlich? Schaut man bspw. in die USA sind die Fakten nicht zu leugnen: eine noch nie dagewesene Arbeitslosigkeit, Einstellungsstops in vielen Unternehmen und selbst große und alteingesessene Unternehmen verschwinden vom Markt.

Was bleibt den Menschen also anderes übrig als sich gezielt weiterzubilden oder gar ein eigenes Unternehmen als zweites Standbein aufzubauen?

Diejenigen die sich entschieden haben letzteres zu tun, sollten sich folgende Fragen stellen:

1. Bin ich wirklich „hungrig“ genug ein eigenes Unternehmen aufzubauen, meine Ideen umzusetzen?
2. Bin ich auch bereit die „Eigenverantwortung“ für mein handeln zu übernehmen und die entsprechenden Konsequenzen zu tragen?

Haben Sie diese beiden grundlegenen Fragen jeweils mit „Ja“ beantwortet haben, dann haben Sie zumindest zwei sehr wichtige Grundpfleiler für den Aufbau Ihres Unternehmens gelegt.

Die nachfolgende Grafik zeigt Ihnen „Die 10 Schlüsselfaktoren zum Erfolg“ auf denen Sie Ihre Unternehmensphilosophie aufbauen können.

Viel Erfolg dabei und seien Sie „hungrig“!


Die 10 Schlüsselfaktoren zum Erfolg


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Vorherige News: FINEAPPS entwickelt das Kreditvermittlungsportal Kreditkontor.com

20. August, 2010

Kreditvermittlung für den Mittelstand

"We had the opportunity to work with the Fineapps-team on Project Kreditkontor.com. Due to the complexity and the time-pressure of the Project we decided to split it into several stages. This allowed us to “test” the quality and ability of the Fineapps-team to deliver high-quality output in a timely manner.

We found them to be hard working, accurate with the details and extremely professional while at the same time maintaining a good personal relationship with us. As such, our interactions with the Fineapps-team when working on Project Kreditkontor have been remarkably fruitful and pleasant. This is a testament to the character and professionalism of the entire team. I look forward to working with them on the next stage of the Project."

Kim Schneider

CEO and Founder of
www.kreditkontor.com


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Vorherige News: FINEAPPS stellt zwei wertvolle und kostenfreie Spezifikationshilfsmittel zur Verfügung

20. Juli, 2010

Eine Spezifikation im Sinne des Projektmanagements ist ein umfassender Katalog vertraglich vereinbarter Leistungen. Da dieser detailgetreu und tiefgründig alle an der Leistungserstellung beteiligten Faktoren behandeln muss, sollte die Erstellung besondere Sorgfalt erfahren und regelmäßig mit der Vertragspartei abgeglichen werden.

Da es nicht so einfach ist sich aus dem nichts eine gute Struktur für eine detaillierte Spezifikation aufzubauen, stellt FINEAPPS Ihnen zwei sehr wertvolle und kostenfreie Spezifikationshilfmittel zur Verfügung.

Eine MS Word Spezifikationsvorlage (inkl. umfangreichen Tipps) und eine MS Visio Vorlage zum erstellen Ihrer funktionalen und/oder fachlichen Workflows als Ergänzung.


Kostenloser Download: Spezifikationsvorlage (MS Word / 288 KB)

Spezifikationsvorlage


Kostenloser Download: Workflowvorlage (MS Visio / 93 KB)

Workflowvorlage


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Vorherige News: FINEAPPS begleitet MyCitySecret.com in der Gründungsphase mit einem Webstrategieworkshop

13. Juli, 2010

Shopping - Entdecke die Geheimnisse Deiner Stadt

"Schon das erste Gespräch mit FINEAPPS überzeugte uns von den Vorteilen einer Zusammenarbeit. Wir entschieden uns für den Webstrategieworkshop, in dem in rund 5 Stunden die Rahmenbedingungen und Inhalte unseres Webprojekts erarbeitet wurden.

Am Ende hatten wir eine klare Vorstellung wie dieses ausgestaltet werden sollte und welche Notwendigkeiten wir gerade auch von technischer Seite beachten sollten. Insbesondere die Tricks und Kniffe, die in keinen Ratgeberbüchern stehen, erwiesen sich als sehr hilfreich.

Alles in allem zeigte sich die Zusammenarbeit mit FINEAPPS als sehr professionell und angenehm, die wir durchaus weiterempfehlen können. Bei komplexeren Problemstellungen in der weiteren Entwicklung unseres Projekts können wir uns sehr wohl vorstellen, auch das individuelle Beratungspaket in Anspruch zu nehmen..."

Greta Becker

Geschäftsführerin und Gründerin von
www.mycitysecret.com


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Vorherige News: FINEAPPS begleitet Nelou.com in der Aufbauphase mit einem Webstrategieworkshop

08. Juli, 2010

Nelou.com - Home to young fashion designers and their followers

"Nach einem ersten und intensiven Vorgespräch bei dem sehr stark auf unsere Bedürfnisse eingegangen wurde, haben wir uns für einen Webstrategieworkshop mit FINEAPPS entschieden. In diesem Webstrategieworkshop haben wir die groben Inhalte und die zu beachtenden Rahmenbedingungen von Nelou.com in Begleitung mit FINEAPPS in 4-6 Stunden erarbeitet, analysiert und dokumentiert.

Während des Workshops wurde sehr stark auf unsere individuellen IT Vorkenntnisse Rücksicht genommen, was uns enorme Sicherheit brachte. Mit den Ergebnissen aus dem Workshop hatten wir zum Schluss eine klare und ausgearbeitete Vorstellung von unserem Web-Portal und von den Einzelheiten und Besonderheiten, die bei der technischen Umsetzung zu beachten sind.

Darüberhinaus hat FINEAPPS uns einige IT Tricks und Tripps verraten die uns bei der Umsetzung unseres Projektes sehr helfen werden.

Wir können das Angebot von FINEAPPS sehr weiterempfehlen und wünschen zukünftigen Kunden genauso viel Erfolg. Wir werden auf jeden Fall weiter mit FINEAPPS zusammen arbeiten und mit Sicherheit das individuelles Beratungspaket in Anspruch nehmen..."

Regine Harr

CEO und Founder von
www.nelou.com


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Vorherige News: FINEAPPS gewinnt Blue Tree als Kooperationspartner

05. Juli, 2010

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass FINEAPPS die unabhängige Beratungsgesellschaft "Blue Tree Group - Financial Services " als Kooperationspartner für den Mittelstand gewinnen konnte.

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Blue Tree ist eine unabhängige Beratungsgesellschaft, die Klein- und mittelständische Unternehmen sowie Private Equity Investoren bei M & A Transaktionen (Unternehmensverkäufen, Akquisitionen) sowie Firmen bei der Strukturierung und Suche von Finanzierungslösungen unterstützt.

Darüber hinaus bietet Blue Tree in Zusammenarbeit mit ausländischen Excellence Centern maßgeschneiderte Research-Dienstleistungen (Erstellung von Unternehmensprofilen, Comparable Company Analysen, Marktanalysen) für mittelständische Private Equity Investoren und Venture Capital Firmen.

Haben Sie Fragen zum Leistungsspektrum von Blue Tree?

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Wir stellen Ihnen gerne einen perönlichen Kontakt her!


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Vorherige News: FINEAPPS gewinnt QueenB als exklusiven Partner

01. Juli, 2010

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass FINEAPPS die Firma "QueenB - Cooperation" als exklusiven Kooperationspartner für qualitätssichere Softwareentwicklung gewinnen konnte.

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Damit erweitert sich das Leistungsspektrum von FINEAPPS um folgende Angebote...


Angebot 1: Umwandlung von PSD - Dateien in xHTML (CSS)

Sie möchten Ihr in Photoshop erstelltes Design in xHTML umwandeln lassen? Qualitätssicher und lauffähig in allen Browserversionen wie z.B. IE 7 & 8, Firefox ab Version 3.5.x, Opera, Safari & Chrome?

Dann sprechen Sie uns an...!

Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot!



Angebot 2: Softwareentwicklung bis zu 100% qualitätssicher

Sie sind eine Firma oder ein Existenzgründer und planen eine individuelle Software oder Webanwendung zu entwicklen? Sie wollen trotz günstiger Preise nicht auf eine bis zu 100%ige Qualität verzichten?

Dann sprechen Sie uns an...!

Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot!



Angebot 3: Wartung und technischer Support

Bei Bedarf und je nach Anfrage können wir Ihnen weitere folgende Supportleistungen individuell buchbar anbieten:

>> 1st – und 2nd – Level Support
(Direkter Ansprechpartner bei Systemfragen und weiteren fachlichen Anforderungen)

>> Problemlösung innerhalb von 24 Stunden
(Bereitstellung eines Entwicklers für Ad – Hoc Problemlösungen)

>> Software Updates & Patches
(Einspielung von Systemupdates und Fehlerkorrekturen)

>> Bug fixes
(Fehlerbehebung im laufenden Betrieb)

>> Datenbank & Serverupdates
(Aktualisierungen der Systemdatenbanken und der Serverumgebungen)

>> Erstellung von Berichten
(Halbjährliche statistische Informationen und Transparenz der wesentlichen Leistungsindikatoren)

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Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot!



Weitere Lösungen...!

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